Während andere Tourismusbetriebe (Hochstuckli, Urmiberg, Rigi, Hoch-Ybrig) leer ausgingen, hat die Rotenfluebahn bereits viele öffentliche Beiträge erhalten

NEIN zur erneuten Geldspritze für die Rotenfluebahn ...

… weil damit ein Präzedenzfall geschaffen würde und weitere Tourismusbetriebe der Region gleiche Unterstützungsgesuche stellen könnten. 

 

«Es sind bereits weitere Unterstützungsgesuche aus der Tourismusbranche an den Bezirksrat herangetragen worden» (Walter Tresch, Bezirksammann, Bezirksgemeinde vom 24. November 2020)

… weil alle Tourismusbetriebe der Region fair und chancengleich behandelt werden sollen. 

 

Nathalie Henseler Pfyl (ehem. Verwaltungsratspräsidentin) sah bei der Bezirksabstimmung 2012 aufgrund der ablehnenden Empfehlung des Bezirksrats eine «ungleiche Behandlung gegenüber der Stoosbahn» (Bote der Urschweiz vom 3. Dezember 2011).

Dies soll auch in Bezug auf Bürgschaften des Bezirks für Tourismusorganisationen gelten!

Neben der Bürgschaft will die Rotenfluebahn auch erneut in den Topf der NRP-Gelder greifen. Dies obwohl sie davon bereits CHF 2.5 Mio. erhalten hat. Auch hier herrscht wiederum eine Ungleichheit gegenüber anderen Tourismusbetrieben im Bezirk Schwyz.