Die bisherigen Gelder wurden in ein 
überdimensioniertes Projekt verpulvert

NEIN zur erneuten Geldspritze für die Rotenfluebahn ...

… weil der Bezirksbeitrag von CHF 2.5 Mio. nicht für eine gesund finanzierte Seilbahn eingesetzt wurde. Der VR hat das Geld des Bezirks dazu verwendet, das in der damaligen Abstimmungsbotschaft versprochene CHF 13 Mio. Projekt zu einem Mamutprojekt von CHF 23.5 Mio. zu erweitern, welches bis heute nicht rentabel ist.

Versprochen wurde:
«Der Investitionsbedarf für das Bahnprojekt Rotenflue-Kulm liegt bei CHF 13 Mio.: inbegriffen in diesem Betrag sind der seilbahntechnische Teil der rund 2700 m langen Anlage, der Rückbau der alten Bahn, komplett neue Berg-, Tal, und Mittelstation, der Ausbau des Parkplatzangebotes bei der Talstation und eine Gastroeinheit.» (Botschaft Bezirksgemeinde vom 29. November 2011)

Später umgesetzt wurde:
«.Das Gesamtprojekt geht aktuell von Kosten von 23.5 Mio. Franken aus.» (Berichterstattung Bote der Urschweiz vom 23. September 2013 zur GV der Rotenfluebahn

… weil der Verwaltungsrat vom Grössenwahn getrieben ist. Das in der damaligen Abstimmungsbotschaft versprochene CHF 13 Mio. Projekt wurde innert 4 Monaten zu einem Projekt über CHF 22.7 Mio. (später sogar CHF 23.5 Mio.) aufgeblasen. 

 

«Die Kosten für die Gondelbahn betragen 16.8 Mio. Franken. Gesamthaft werden 22.7 Mio. Franken investiert.» (Berichterstattung Bote der Urschweiz vom 5. Juli 2012)

Wenig erstaunlich ist die Rotenfluebahn heute aufgrund der hohen Investitionen verschuldet und defizitär. Eine Bürgschaft würde nur teilweise die Defizite lindern und weiterhin keine sichere Zukunft der Bahn gewähren. Es braucht eine Sanierung.