Bereits für den Bau hat die Rotenfluebahn hohe Summen an öffentlichen Beiträgen erhalten

NEIN zur erneuten Geldspritze für die Rotenfluebahn ...

… weil die Rotenfluebahn bereits ca. CHF 5 Mio. an öffentlichen Geldern erhalten hat.

  • CHF 1.8 Mio. Beitrag Gemeinde Schwyz
  • CHF 2.5 Mio. Beitrag Bezirk Schwyz
  • CHF 0.6 Mio. Äquivalenzbetrag Kanton Schwyz

… weil die Rotenfluebahn bereits 2012 einen Bezirksbeitrag von CHF 2.5 Mio. erhalten hat, welcher vom Verwaltungsrat als «letzter Akt» der Rotenfluebahn-Rettung beschrieben wurde. 

 

«Wenn die Anschubfinanzierung durch die öffentliche Hand jetzt gesprochen wird, wird man wieder 30-40 Jahre Ruhe haben.» (Roland Pfyl-Henseler, Verwaltungsratspräsident und ehem. Finanzchef der Rotenfluebahn, Bezirksgemeinde vom 29. November 2011)

 

«Das würde die Finanzierung enorm erleichtern, obwohl der Bezirksbeitrag nicht in unserem Businessplan enthalten ist» (Nathalie Henseler Pfyl, ehem. Verwaltungsratspräsidentin, Bote der Urschweiz vom 8. Oktober 2011)

… weil die Rotenfluebahn insgesamt bereits CHF 4.95 Mio. öffentliche Gelder sowie ein zinsloses NRP-Darlehen von CHF 2.5 Mio. erhalten hat. Damals hiess es seitens des Verwaltungsrats, dass damit genügend Unterstützung geleistet worden sei.

 

«Damit haben wir die Beiträge der öffentlichen Hand ausgeschöpft» freute sich die damalige Verwaltungspräsidentin Nathalie Henseler Pfyl gegenüber dem Bote der Urschweiz. (Berichterstattung Bote der Urschweiz vom 25. Januar 2013)

Im Abstimmungskampf für den Bezirksbeitrag von CHF 2.5 Mio. sprach der Verwaltungsrat davon, eine Bahn für CHF 13-14 Mio. bauen zu wollen. Anstatt dieses Projekt umzusetzen, wurden die Gelder zur Finanzierung eines Bahnprojekts von CHF 23.5 Mio. verwendet.